Gruppe: Hessische Feldjäger

Kooperationspartner des Freilichtmuseums Hessenpark

Darstellungsgruppe Hessische Feldjäger

Die militärische Jäger-Truppe der Landgrafschaft Hessen-Kassel ist wahrscheinlich die älteste im deutschen Sprachraum. Sie wird 1631 zur Regentschaft des Landgrafen Wilhelm V., mitten im Dreißigjährigen Krieg, erstmals erwähnt.Wilhelm V. und nach ihm alle Regenten von Hessen-Kassel nutzen die Talente ihrer bei Hofe und im Lande dienenden Jäger für militärische Zwecke. Wilhelm begründete damit nicht nur eine hessische Militärtradition, die mit kurzen Unterbrechungen bis 1919 fortwirkte, sondern legte den Grundstein für eine völlig neue Waffengattung, die leichte Infanterie.

Im Dienste des Landgrafen

Schnelle Truppe: Beritten gemachte Jäger wurden als Kundschafter und Kuriere eingesetzt. (Foto: Götz D. Konrad)

Die Jäger, die als holz-, hirsch- und weidgerechte Jäger in Diensten des Landesherren standen oder aber an den Jägerhöfen oder in den Forsten in anderen Stellungen arbeiteten, nahmen ihre beruflichen Fertigkeiten mit in den Militärdienst. Das Aufspüren und Erpirschen des Wildes, das Hetzen und Erlegen waren ihre täglichen Aufgaben. Zudem war es nötig, in Feld und Wald das gegebene Gelände auszunutzen, das flüchtige Wild in Fallen, Gatter oder Pferche zu treiben und schließlich das Wild genau zu beobachten ohne selbst gesehen zu werden und es zu vergrämen. So kam es, dass die Jäger zu allen Zeiten als Kundschafter, Kuriere, Scharfschützen und Plänkler außerhalb der regulären Schlachtordnung eingesetzt wurden. Später kamen militärpolizeiliche Aufgaben hinzu.

Gutes Auge und ruhige Hand

Die Jäger brachten nicht nur ihre Erfahrungen mit zum Militär, sondern auch "ein gutes Auge  und eine sichere Hand"  für den gezielten Schuss sowie natürlich  ihre Waffen. Im Gegensatz zu den im 17. und 18. Jahrhundert üblichen glattläufigen Luntenschloss-Arkebusen und später den Steinschloss-Musketen der Infanterie, benutzten die Jäger Büchsen mit gezogenen Läufen, die zwar schwerer zu laden waren, aber weiter schossen und sicherer trafen. Als Seitenwaffe trugen sie Jagdschwerter, Hirschfänger oder Jagdplauten.

Tapfer und treu

Wie der Einsatzkalender der Truppe zeigt, kehrten im 17. und 18. Jahrhundert die Jäger immer wieder in ihre zivilen Stellen zurück, wenn die militärischen Einheiten nicht mehr gebraucht wurden. Ein wesentlicher Grund für ihre sprichwörtliche Zuverlässigkeit und Tapferkeit lag außerhalb des Militärs. Es war ihr auf langer Tradition gegründeter berufsständischer Ethos, ihre besondere Ergebenheit ihrem Dienstherren gegenüber, der sie auch in Zeiten ohne militärische Einsätze in seinen Diensten hielt.

Hessen macht Schule

Das Beispiel aus Hessen machte Schule bei anderen deutschen Ländern. So ist die sporadische militärische Verwendung von Jägern nach Recherchen des Historikers Georg Wetzel bereits 1645 in Bayern, 1674 in Preußen und Brandenburg, 1680 in Österreich, 1689 in Frankreich, 1750 in der Schweiz und 1755 durch England in Kanada nachweisbar. Preußenkönig Friedrich II. , der Große, stellte 1740 eine Kompanie reitender Jäger, 1744 eine weitere mit Jägern zu Fuß auf. Auch andere deutsche Fürsten institutionalisierten den Einsatz ihrer Jäger.

In Amerika eine Legende

Die hessischen Jäger - allesamt hervorragende Büchsenschützen - kämpften in aufgelöster Kampfweise. Anders als die Linieninfanterie nahmen sie Deckung. Im Hintergrund die Halbmondbläser, die auf Anweisung des Kommandierenden die Bewegungssignale bliesen.

Besonderen Ruhm erwarben die Hessischen Jäger im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775 - 1783), für den sich die britische Krone in deutschen Landen knapp 30 000 Soldaten gegen Geld, so genannte Subsidien-Zahlungen, ausgeliehen hatte. Hessen-Kassel und Hessen-Hanau schickten zwischen 1776 und 1783 über 1500 Jäger nach Amerika, von denen allerdings nur die ersten Kontingente tatsächlich Berufsjäger oder deren Familienangehörige waren. Weil England mehr Jäger verlangte, als in Diensten des Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel standen, wurden auch andere unbescholtene Landessöhne oder Soldaten aus anderen Waffengattungen angeworben, die allerdings beweisen mussten, dass sie gut schießen konnten, gesund waren und einen guten Orientierungssinn besaßen.

In Amerika kämpften die Kompanien in britischem Sold gegen die aufständischen Kolonisten. Auch Braunschweig schickte mit dem Braunschweigischen Leichten Infanterie-Bataillon von Barner eine Kompanie Jäger nach Kanada, wo auch die hanauischen Truppen zum Einsatz kamen. Weitere kamen aus Ansbach und Bayreuth.

1631

Das katholische Fritzlar im Jahr 1631 nach einem Stich von Matthias Merian.

Wilhelm V. von Hessen-Kassel stellte im Dreißigjährigen Krieg 1631 die weltweit ersten drei Jägerkompanien in Dienst. Vom ersten Waffengang der Jäger gegen das im protestantischen Hessen konfessionell, politisch und wirtschaftlich vollkommen isolierte katholisch Fritzlar, das zum Bistum Mainz gehörte, ist folgender Bericht überliefert worden: 

 »Landgraf Wilhelm ... ist... den 28. August 1631, mit 3600 Mann zu Fuß / drey Compagnien Jaeger und etlichem Ausschuß / neben zwey halben Cartaunen des Abends um sieben Uhren aus Cassel aufgebrochen / und selbigen Nacht fuer das Staedteleyn Fritzlar / so dem Churfuersten von Mayntz zustaendig / geruecket / die eine Pforten daselbst / als nach geschehener Aufforderung die darin mit Doppelhaken ernstlich herausgeschoßene / mit einer Petarden und etlichen Schueßen eroeffnen laßen / und also / indem indeßen von seinem Volk eine andere Pf ort in Brandt gebracht und die Mauer mit Gewalth erstiegen / nach langwirigem Fechten solchen Orth mit gewehrter Hand eingenommen / dabey dann 18 Buerger und viel Soldaten auf dem Platz geblieben. / Auf solches ist das Hessische Volk aufs Pluendern gefallen / welches aber nach Zwo Stunden / nachdem der Fuerst selber mit bloßem Degen herumb geritten / wieder abgewehret worden...

Im Jahr darauf nahmen die Jäger am 17. Juni 1632 an einen ähnlichen erfolgreichen Unternehmen gegen Volkmarsen, das zum katholischen Fürstentum Köln gehörte, teil.

Wald, Wild und Holz

Die Zeichnung eines unbekannten Künstlers aus dem Jahr 1760 zeigt den Aufbau von neuen Kohlenmeilern.

Die Jäger der Langrafschaft Hessen-Kassel und der Grafschaft Hanau kehrten nach ihren Einsätzen in der Regel wieder zurück auf ihre Posten in Diensten des Landesherren. Dort versahen sie je nach Stand Dienste als holzgerechte (Förster) oder hirschgerechte Jäger sowie auch als Jagdgehilfen. Eine wesentliche Aufgabe der Forstjäger war die Organisation der Waldwirtschaft nach den im 18. Jahrhundert noch recht neuen Prinzipien der Nachhaltigkeit, die später unter anderem der aus Gladenbach stammende Forstreformer Georg-Ludwig Hartig (1764 - 1837) als oranischer Oberlandforstmeister in Dillenburg und später als preußischer Forstdirektor niederlegen sollte.

Seit dem Mittelalter war der Holzbedarf enorm gestiegen. Neue Bedürfnisse beispielsweise nach immer mehr Eisen und Glas zogen einen enormen Holzverbrauch nach sich. In den Wäldern schwelten die Köhlerfeuer, man nahm, was man kriegen konnte. Das führte dazu, dass zu Beginn des 18. Jahrhunderts viele Wälder nur noch andeutungsweise existierten. Aufgabe der Forstmänner war es, die "Holzzucht" voranzutreiben und darauf Acht zu geben, dass sich niemand an den Bäumen vergriff. So wurden in vielen Kleinstaaten so genannte Forst- oder Holzordnungen erlassen, die genau regelten, wie viel Holz verbraucht werden durfte.

 

Jagd als Fürstenprivileg

Bei der "eingestellten Jagd" befanden sich die Jäger in der Mitte des "Laufs" in einem Jagdschirm und schossen au das Wild, das in den abgesperrten Lauf getrieben worden war. Die Gäste schauten von Leiterwagen aus über den Zaun. (Sonntag, 1743)

Die Jagd selbst war seit Alters her fürstliches Privileg. Der Landesherr behielt die so genannte "hohe Jagd" auch Rot- und Schwarzwild für sich. Die "niedere Jagd" auf Rehe, Hasen und Federwild konnte er etwa an Mitglieder des niederen Adels weitergeben.

Die Jäger waren in der Regel bei Hofe angestellt. Neben einigen ausgesuchten Leibjägern, die den Landesherren stets zur Jagd begleiteten, gab es Spezialisten für alle möglichen Arten der Jagd und verschiedene Sparten. Die Rüdmänner versorgten die Hundemeute, es gab Spezialisten für die berittene Parforcejagd ebenso wie für die Falkenjagd auf Federwild. Die Jäger stellten daneben auch die Versorgung des Hofs mit Wildbret sicher.

Die damalige Vorstellung einer Jagd wichen deutlich von der Jagd heute ab. So wurden gaze Waldgebiete mit Seilen und Jagdlappen umspannt und das Wild in ein Gatter getrieben - sofern es nicht "durch die Lappen" ging. Schwarzwild wurde oft in Gruben gefangen. Aufgabe der Jäger war es, die hochfürstlichen Jagden zu organisieren.

Dauerfeuer aus dem Jagdschirm

Am Tag der eigentlichen Jagd, zu der Dutzende meist adelige Jäger und ihr Gefolge geladen wareen, wurden das zusammengetriebene Wild in den so genannten Lauf gescheucht, ein freier Platz, der von einem hohen festen Zaun umgeben war.  Vor oder in der Mitte des Laufs stand der Jagdschirm, ein Zelt oder festes Gebäude, von dem aus die Jagdgäste auf das Wild schossen, das nicht fliehen konnte. Diese Jagdart nannte man auch das "eingestellte Jagen". In manchen Kleinstaaten wurde Wild in rauen Mengen erlegt. Bei fürstlichen Prunkjagden - allerdings nicht in den hessischen Grafschaften - wurde zuweilen von Galeeren aus auf Hirsche geschossen. Andere Beispiele zeigen riesige Kulissen mit Treppen und Galerien, von denen das dorthin geflohene Wild heruntergeschossen wurde.

 

Hatz mit Hörnerklang

Fürstliche Jäger jagten auch alleine, um die Versorgung des Hofes mit Wildbret sicherzustellen. (Ridinger)

Mehr Jagdgeschick brauchten die Teilnehmer an Parforcejagden, bei denen ein Hirsch - meist ebenfalsl zuvor gefangen und dann freigelassen, mit Hunden und Perden bei Hörnerklang so lange gehetzt wurde, bis er gestellt und erlegt werden konnte. Groß angelegte Beizjagden waren fast ausschließlich gesellschaftliche Ereignisse, da  dabei nur die Falkner und ihre Vögel tatsächlich jagten.

Viele Jagdgemälde des Rokoko zeigen Jagden dieser Art. Einige davon sind im Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt zu sehen. Ein Monumentalgemälde einer Reiherjagd befindet sich im Schloss Fasanerie in Eichenzell bei Fulda. 

 

 

Leichte Infanterie

Als leichte Infanterie bezeichnet man seit Beginn des 18. Jahrhunderts spezielle Truppen, die außerhalb der üblichen Schlachtordnung zumeist als Schützen in aufgelöster, auseinandergezogener Ordnung kämpften. Frühe Vertreter dieser Waffengattung waren die Jägertruppen, die zunächst in Hessen, später in Preußen und in anderen deutschen Staaten errichtet wurden.

Die Erfindung einer leichten Infanterie und die Errichtung von Spezialtruppen war zugleich die Folge der Entwicklung der Waffentechnik wie auch neuer Erkenntnisse über die Beweglichkeit und Verwundbarkeit von Truppenkörpern, die sich aus offenbar in der Zwischenzeit vergessenen Militärtugenden der Antike speisten.

Bis in den Dreißigjährigen Krieg hinein, der 1618 begann, war die Haufentaktik noch üblich, deren beste Ausformung der spanische Gevierthaufen war. Gleichzeitig, so lassen zeitgenössische Berichte erahnen, war es mit der Disziplin nicht weit her. Die Heere und Schlachtordnungen waren schwerfällig.

Zeitgenössische Abbildung eines Jägers zu Pferd (links) und eines Jäger zu Fuß. (Staatsarchiv Marburg)
Dillenburger helfen siegen

Vorreiter einer neuen Taktik waren die Verwandten des aus Dillenburg stammenden Wilhelm von Oranien, des Schweigers, der als Statthalter der Niederlande den Kampf gegen die Spanier organisiert hatte. Aus leidvoller Erfahrung mit mangelnder Disziplin beförderten Wilhelms Bruder Moritz von Oranien und dessen Vetter Ludwig von Nassau ab dem Jahr 1590 eine neue Taktik mit flachen statt quadratischen Soldaten-Haufen, mit einer Mischung aus Musketieren und Pikenieren, die sich gegenseitig zu schützen wussten. Diese Neuerungen waren revolutionär und setzten sich nach und nach auch in anderen Heeren durch. So organisierte der Schwedenkönig Gustav Adolf sein Heer nach dem niederländischen Muster. 

Oranier und Nassauer waren große Förderer der Kriegswissenschaften. So gründete Graf Johann VII., der Mittlere, von Nassau-Siegen 1616 in Siegen die erste Kriegsakademie der Welt, die unter der Leitung des Danziger Obristen Johann Jakob von Wallhausen stand.

Im ausgehenden 17. Jahrhundert entwickelte sich unter diesem Einfluss nach und nach die Lineartaktik, bei der sich die linear aufgestellten, lang gezogenen Truppenkörper in mehreren hintereinander aufgestellten „Treffen“ gegenüberstanden. Die im Dreißigjährigen Krieg vorherrschenden Haufen waren abgelöst, Lunten- und Radschlosswaffen wichen den Steinschlossgewehren. Die Piken

 verschwanden bis 1710 ganz
.

Im Wald war Schluss mit Linie

Die Linear-Taktik des 18. Jahrhunderts, die in Preußen mit einigen Modifizierungen bis in den Siebenjährigen Krieg (1756 – 1763)  zur höchsten Blüte geführt wurde, war effektiver als der Kriegshaufen, nahm aber den Truppen nur wenig von ihrer Schwerfälligkeit und offenbarte unter gewissen Bedingungen auch ihre Schwächen. Die Lineartaktik funktionierte in weiten Ebenen gut. In unebenem Gelände wurden die Linien oft in Unordnung gebracht. Auf dem Marsche und in Dorf- und Waldgefechten funktionierte sie nicht.

In den schlesischen Kriegen setzte Österreich erstmals in nennenswertem Umfang kroatische Grenztruppen und Panduren ein, die aus der Deckung heraus und zerstreut auf die Linientruppen schossen und durch das gezielte Abschießen von Offizieren Unordnung in den Linien stifteten. Gerade in vorgenannten Situationen richteten sie schlimme Schäden an. Ferdinand von Braunschweig schimpfte über die Kroaten und Panduren, die „immer wie Diebe und Räuber hinter Bäumen versteckt sind und sich nie im offenen Felde zeigen, wie es braven Soldaten geziemt“.

Die von Friedrich II. errichteten Freibataillone, die den Grenzern im so genannten „kleinen Krieg“ Einhalt gebieten sollten, richteten es nicht. Friedrich schätzte zudem ihre Leistung und ihr Auftreten nicht. Hans Delbrück schreibt in seiner „Geschichte der Kriegskunst“, die preußischen Freibataillone seien schlechter zusammengesetzt gewesen als die Linien-Bataillone. „Ihnen fehlten die Landeskinder, es waren Abenteurer, Deserteure, Vagabunden, die sich von der regulären Infanterie nur dadurch auszeichneten, daß ihnen das fehlte, was diese stark machte, nämlich die Disziplin.“ Das Fehlen von Disziplin und  Motivation schien diese Truppen beinahe unbrauchbar zu machen.

Unorthodox kämpfende Gegner

Amerikanischer Scharfschütze (Fiflemam), links Linieninfanterie. Nach Chodowiecki 1784)

Im Gegensatz dazu errichtete Friedrich II. auch mehrere Jägerkompanien, die im Gegensatz zu den Freibataillonen aus besonders tüchtigen, zuverlässigen Leuten zusammengesetzt gewesen sein sollen. Es handelte sich zunächst um bei Hof angestellte gelernte Jäger und deren Söhne, die selbst Aussicht auf Anstellung in den Jagd- und Forststellen des Königs hatten. Der berufsständische Zusammenhalt mit einem außerhalb des Militärs geprägten Ethos bewirkte den großen Erfolg der Truppe, die vor allem für Dienste als Kundschafter, Kuriere, Scharfschützen und Plänkler eingesetzt wurde.  

Ebenso wie Preußen im Siebenjährigen Krieg mit Kroaten und Panduren konfrontiert wurde, so erlebten die Briten Ähnliches, als sie bei dem Versuch, den Aufstand in ihren nordamerikanischen Kolonien niederzuwerfen, in großem Umfange die unorthodoxen Kampfesweisen der abtrünnigen Amerikaner kennen lernen mussten. Der regulären Armee fehlte die rechte Antwort auf den von diesen geführten „kleinen Krieg“.

Aus diesem Grund erhöhte die Krone die Anforderung von Jägertruppen aus den deutschen Kleinstaaten, mit denen 1776 Subsidienverträge über die Gestellung von Truppen für den Krieg in Amerika abgeschlossen worden waren. Die Jäger, die aus Hessen-Kassel, Hanau, Ansbach-Bayreuth und Braunschweig kamen, setzten den amerikanischen Büchsenschützen, den Riflemen, Ähnliches entgegen und trugen wesentlich zur Entlastung der regulären Infanterie bei. Das Jägercorps wurde kompanie- zeitweise auch detachementweise auf die verschiedenen hessischen und britischen Regimenter verteilt.

Gruppenleiter

Karl Matthias Groß

Kontakt zum Gruppenleiter

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